Im Naturpark Los Alcornocales mit ca. 170.000 Hektar, gruppieren sich eine Reihe von Gebirgen, wo in ausgezeichnetem Zustand der Großteil an Korkeichenwäldern der Iberischen Halbinsel kultiviert wird, weltweit einer der bedeutendsten Standorte.

Diese außergewöhnlichen Wälder in Galleriestruktur, die subtropische Arten, uncharakteristisch für den europäischen Kontinent, beheimaten, sind anzutreffen in den sogenannten “Canutos”, tiefe schmale Täler, die von Flüssen durchzogen werden. Man trifft auf Pflanzen wie Lorbeer, Rododendro, Sanddornbüsche, den loorbeerblättrigen Schneeball, süsses Alyssum, sowie Stechpalmensträucher und einige der ungewöhnlichsten Farnarten, die in unseren Wäldern vorkommen.

Je nach Feuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit trifft man neben den Korkeichen auch Olivenbäume, Steineichen und Eichen anderer Art an. Das Buschland zeichnet sich durch wilde Pistazienbüsche, Zistrosen, Heidenkraut, Schopflavendel, Seidelbast und wilden Wein sowie weitere typische Arten des mediterranen Klimas aus.

Raubvögel, die sich am besten an diese Art von Wald angepasst haben, sind der Seeadler, Schlangenadler, Habicht, Sperber und Waldkauz. An den Hängen und Steilwänden der Gebirge finden sich Felsbrüter wie der Gänsegeier, Schmutzgeier, Habichtadler, Uhu, Wanderfalke und Turmfalke.

Die Korkgewinnung ist ein uraltes Handwerk und noch in unserer Zeit wird das althergebrachte System der traditionellen Verarbeitung angewendet. Der Zeitpunkt der Entrindung wird mit dem Hochpeak der Vegetationsaktivitäten abgestimmt, so dass sich der Baum schnellstmöglich erholen kann.

 

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