Arabische und gotische Kunst aus dem 13., 14. Jahrhundert.

Das Haupttor zur Altstadt, ein arabisches Bauwerk, welches die Christen mit einem gotischen Bogen sowie einer Gedenktafel mit der Aufschrift “SEHR NOBLE, SEHR LOYALE UND HEROISCHE STADT TARIFA” erweiterten. Im Tordurchgang befindet sich ein Bildnis des Gottes der Winde, ein Werk des Künstlers Guillermo Pérez Villalta, (20. Jahrhundert).

Die Puerta de Jerez ist eines der sinnbildlichsten und wichtigsten Monumente der Stadt.
Nach der christlichen Eroberung wurden die Mauern erweitert und das Stadttor geöffnet. Es handelt sich um ein Tor zwischen zwei quadratischen Türmen mit direktem Zugang, die aus drei aufeinadner folgenden Bögen gebildet werden. Der erste weist spitzbogige Tendenzen auf und ist aus Sandstein,  danach öffnet sich ein Tonnengewölbe, getrennt durch eine Auskehlung mit einem Fallgatter, woraufhin man den ersten Hufeisenbogen sieht und daran anschließend ein Rippengewölbe, welches sich zum dritten Bogen öffnet, der ebenfalls ein Hufeisenbogen ist, woraus sich schliesslich das Tor zur Stadt öffnet.

Im Jahr 2000 wurde das Tor restauriert und Freiraum für die Anbringung des Bildnis des Gottes der Winde des Künstlers Guillermo Pérez Villalta aus Tarifa geschaffen.
Das Wappen, welches sich über dem Tor befindet, begleitet die Legende, die an die Einnahme der Stadt durch Sancho IV el Bravo im Jahre 1292 erinnert.

  • Von der Puerta de Jerez aus haben wir Zugang zu einigen typischen Straßen Tarifas:
  • Calle Silos, schuldet ihren Namen den dort ehemals ansässigen Getreidespeichern.
  • Calle de la Luz, seit je her mit zahlreichen Geschäften gespickt und sehr belebte Straße.
  • Calle de Jerez oder Calle del Lorito
  • Calle Pesos, hier wurde das Getreide gewogen, wenn es aus den Silos kam. Noch heute sieht man an der Hausnummer 4 den Haken, an dem die Waage angebracht war.

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