Als historisch-künstlerisches Ensemble deklariert, begrenzt durch die alten mittelalterlichen Mauern und nach arabisch-mittelalterlichem Grundriss angelegt, mit engen Gassen, Plätzen, kalkweißen Innenhöfen, Häusern mit Aussichtsturm, Herrenhäusern mit edlen Wappen, Vierteln, wie das Moral-oder alte Aljaranda-Viertel, Ecken und begrünten Flächen, Wasserspendern und öffentlichen Brunnen (19. Jahrhundert), Großmarkt (ehemaliges Trinitarierkloster), Wänden mit Keramikkunst*, wie am Durchbruch der Alameda, zeigt Tarifa seine Einzigartigkeit. *Werk von Manuel Reiné Jiménez und Mariluz Muñoz.

Die Fassade des ehemaligen Hauses des Befehlshabers von Tarifa aus dem 17. Jahrhundert erhaltend, wurde dieses in ein wunderschönes Hotel, das Riad Tarifa, umgewandelt. Es stellt eine Allegorie von auf Fresken gemalten geometrischen Figuren dar, die den historischen und kulturellen Charakter dieses Gebäudes hervorheben, welches ehemals dem Orden der Nächstenliebe gehörte, wie eine bei den Restaurierungsarbeiten gefundene Schrift belegt und auf dem Türsturz der Eingangstür festgehalten ist.

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Beteiligte Einrichtung an der VI Route des Iberischen Membrillo Serrano

Beteiligte Einrichtung an der VI Route des Iberischen